Variantengerechte Produktgestaltung.

Interne Komponenten- und Prozessvielfalt nicht nur managen, sondern ihre Entstehung von Anfang an vermeiden – so werden Komplexitätskosten nachhaltig reduziert. Dazu muss eine auf die eigene Unternehmensstrategie ausgerichtete modulare Produktstruktur schon in der Produktentwicklung angelegt werden. Vielfältige technische und prozessseitige Anforderungen machen die Modularisierung zu einer komplexen Aufgabe. Mit Methoden, die auf wissenschaftlichen Ergebnissen langjähriger Forschung am Institut PKT aufbauen, bieten wir dafür praxisnahe Unterstützung an. Angepasst an Ihre Ziele, wenden wir dazu verschiedene konfigurierbare Methodenbausteine an. Alle unsere Methodenbausteine beinhalten produktnahe Visualisierungen und ein workshopbasiertes Vorgehen. So kann Ihr Team schnell mitarbeiten, Fachwissen einbringen und das variantenorientierte Denken übernehmen.

> Soll-Analyse: das angestrebte Portfolio beschreiben
> Produktarchitektur: technische Komplexität durch sinnvolle Strukturierung reduzieren
> Variantengerechte Produktgestaltung: die Komponentenzahl reduzieren, den Gleichteileanteil erhöhen und Konfigurierbarkeit ermöglichen
> Lebensphasen-Modularisierung: die modulare Struktur auf die Wertschöpfungskette ausrichten
> Komplexitätskosteneffekte: modulare Konzepte schon während ihrer Entwicklung auf die Komplexitätskostenwirkung prüfen
Neue Wege gehen.

14. - 15. September 2017 Training Modularisierung in Hamburg

> Info und Anmeldung

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Wir geben Ihnen gern mehr Informationen. Sprechen Sie direkt mit Sandra Eilmus oder senden Sie uns eine E-Mail.

T +49 40 76629-2243

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